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Blog · Peak season · 12 Mai 2026 · 1 min de lecture

Peak season: Black Friday und Weihnachten ohne Bruch vorbereiten

Die acht Wochen zum Jahresende konzentrieren einen enormen Anteil des Jahresumsatzes. Der Unterschied zwischen Rekord und Scheitern entscheidet sich im September.

Für viele Marken konzentrieren November und Dezember bis zu ein Drittel des Jahresumsatzes. Das sind auch die Wochen, in denen alles knallen kann: Out-of-Stock, Verzögerungen, überlasteter Kundenservice. Peak season erleidet man nicht — man bereitet sie vor.

September: planen

Erstellen Sie drei Volumenszenarien (vorsichtig, wahrscheinlich, ambitioniert) aus Historie und geplanten Aktionen. Diese Szenarien dimensionieren alles Weitere: Bestand, Teams, Transport.

Oktober: Bestand absichern

November-Nachbestellungen kommen zu spät. Bestseller müssen Ende Oktober im Lager sein — mit engeren Alert-Schwellen. Jetzt auch Verpackungen für Sonderangebote, Sets und Kits testen.

November: ausführen

Im Peak zählt jede Stunde: verstärkte Carrier-Abholungen, dimensionierte Kommissionierungsteams, Echtzeit-Anomalie-Tracking. Ihre Rolle: verkaufen. Die Logistik: mitziehen — ohne Cut-off zu verschlechtern.

Januar: Retouren absorbieren

Der Verkaufs-Peak wird zum Retouren-Peak. Schnelle Bearbeitung bringt Produkte während der Sales zurück in den Verkauf — statt sie bis Februar in Behältern schlafen zu lassen.

Der einfache Test: Fragen Sie Ihre Logistik (intern oder extern) nach einem schriftlichen Peak-Season-Plan. Existiert er im September noch nicht, wissen Sie, was zu tun ist.

L’équipe ERNEF

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